Durch Zufall hatte ich die Gelegenheit, an einem "Funken" teilzunehmen. Es ist schon verrückt, was in manchen Dorfgemeinschaften abgeht, wenn man doch die meiste Zeit in der Stadt gelebt hat.
Ein "Funke" ist ein großer Haufen aus Brettern, Ästen, Baumstämmen und Stroh, der um einen 15m langen Baumstamm aufgehäuft wird, so dass er nur noch 10 m aus diesem herausragt. An der Spitze des Berges wird außerdem eine Hexenpuppe befestigt. Solch ein Haufen wird nun in vielen Dörfern am letzten Februarsonntag rund um den Bodensee gebaut, keine Ahnung wo noch, wahrscheinlich überall südlich der Donau. Wie auch immer, das Dorf trifft sich nach Eintritt der Dunkelheit an diesem Haufen, dann wird der Haufen durch irgendwelche Ministranten? entzündet und es gibt eine riesige Stichflamme, da ziemlich viel Benzin und Altöl beigemischt wurde (was natürlich illegal ist, aber wen stört's).
Was dann folgt, kommt dem außenstehendem vor, als würde sich hier gerade eine Sekte treffen. Zunächst sprechen alle irgendein katholisches Gebet, danach lesen wiederum diese Ministranten einer nach dem anderen vor, was sich die Dorfdeppen, der Bürgermeister oder auch immer im vergangenen Jahr geleistet hat, wo er gekotzt hat oder in welcher Gosse er gelandet ist, da er zu viel gesoffen hat. Die meisten Heldentaten haben immer nur mit Suff zu tun. Nach jeden dieser Sprüche, teils gereimt, wird eine glühende Kartoffel (Schiebe genannt) in das Feuer geworfen. "Scheibi Scheiba Scheib auf der Bar?, oh Gott, wem soll die Scheibe sein... ungefähr so beginnt jeder Spruch. Das Dorf wiederum hört gespannt zu und zieht sich währenddessen natürlich Zäpfle (Tannenzäpfle, eine Biersorte) oder Glühwein oder so rein.
Das ganze Event ist wohl dazu da, um die Wintergeister zu vertreiben, die Frage ist nur, wo denn der Winter dieses Jahr geblieben ist. Na wenigstens ist die Hexe verbrannt und am Ende ist auch noch der Baum umgefallen. Interessant ist vielleicht noch, dass im Vorfeld die Dörfer untereinander versuchen, den Funken des nächsten Dorfes in der Nacht zum Sonntag zu entzünden, der alte Krieg zwischen den Dörfern, wie beim Maibaum wohl auch.
Also dann, jetzt wisst ihr Bescheid!
Ciao!
Dienstag, Februar 27, 2007
Regionalliga Süd Indoor Champion
Juhu, wir haben am Wochenende die Regionalliga Süd im Ultimate Frisbee gewonnen! Bis auf das Team aus Konstanz, konnten wir Darmstadt, Stuttgart 2, Karlsruhe 2, Heilbronn, Augsburg und München bezwingen, wenn auch teilweise nur mit Glück, aber das gehört halt dazu. Das Turnier fand wieder in Wittenhofen statt, einem kleinen Dorf, ca. 20 km vom Bodensee entfernt.
Somit sind wir zum ersten Mal überhaupt in der Geschichte des Teams (soweit ich das weiß) für die deutsche Meisterschaft qualifiziert und können an einer weiteren Qualifikation nun um den Einzug in die dritte Bundesliga spielen. Wenn wir das nicht schaffen, spielen wir halt in der vierten Bundesliga, aber das ist ebenso ein riesen Erfolg für diese Saison.
Warten wir mal ab, ob ich noch Presseartikel und Fotos verlinken kann.
zb. hier
Ciao!
Sonntag, Februar 18, 2007
Faschingssonntag im Sattel

Ich bin ganz froh, dass Gerald von seinem B-Day noch so viel Drinks übrig hatte, denn sonst hätte ich heute morgen wohl keinen Schädel gehabt und mich nicht sofort aufs Bike gesetzt und diesen tollen Ritt verpasst. Mein eigentliches Ziel war zwar Giebelstadt, aber als ich in Steinach ein Schild zur Tauber sah, dachte ich, dann fahr ich eben da hin. Die Frage war, wie ich am schnellsten wieder nach Würzburg zurückkomme, und bis zum Bahnhof in Tauberbischofsheim hatte ich überhaupt keine Ahnung, wo ich bin.
Wie auch immer, heute ist Faschingssonntag, also großer Umzug in Würzburg, den ich zum Glück verpasst habe. Der Witz war, dass ich in jedem Kuhkaff auf Verkleidete getroffen bin, die meist im Ortskern um einen Trecker mit Anhänger standen oder zu dem Schlager oder Techo tanzten. Den größte Dorfzug sah ich in Kist, auch bekannt durch seine A3 Autobahnauffahrt, an der meistens Stau ist. Und in jedem zweiten vorbeifahrenden Auto hatte der Fahrer eine Perücke auf, was für eine Freude! Der aufmerksame Leser wird spätestens jetzt gemerkt haben, wieviel ich mir aus Fasching mache...
Eine kleine Pause bei McDonalds hat mir wiederum einen Grund gegeben, nicht mehr zu Mc D zu gehen, sondern lieber zur Konkurrenz. Die Soße des "Big Tasty" war sowas von eklig , ich will nicht wissen, welcher Food-Designer das wieder verzapft hat.
Die Rückfahrt auf der "romantischen Strasse" war zwar nett, aber romantisch ist was anderes, die meiste Zeit ging es bergauf. Wenigstens die Sonne schien die ganze Zeit und der Wind war schwach.
Ciao!
Dienstag, Januar 30, 2007
Alder, du nervst!
Echt? Oh, das ist für mich nichts neues. Entweder das lustige Männchen
oder der Schriftzug
, ist doch mal was anderes als nur ein statisches Bild. Aber jetzt kommt es richtig krass: Aufgrund akuter Langeweile habe ich mir gedacht, wie kann ich denn mal den Nachrichtentext im Skype Cient dynamisch ändern? Natürlich mit der Skype-Api. Die Idee hatte natürlich auch schon andere Nervensägen vor mir, die ließen ihren aktuellen itunes Song anzeigen(AppleScript hier) oder was auch immer. Ganz toll ist auch http://www.moodgeist.com/, da werden alle Skype mood messages gesammelt, vorrausgesetzt es nehmen genug Leute daran teil.
Also Leute, lasst Euch was einfallen!
Also Leute, lasst Euch was einfallen!
Dienstag, Januar 16, 2007
Player/Stage/Gazebo on a Macbook Pro
Hey, I am lucky to present you a few steps to get the Player/Stage Project running on your Mac(Tiger). I know, that there are install instructions available but maybe some problems appear.
So just follow the instructions and use my hints, if something goes wrong.
P/S:
1. install XTools on your Mac (development stuff, gcc, ... )
2. install fink
3. in fink, install the following packages by fink install package-name:pkgconfig, gtk+2, gtk+2-dev, glib2dev,glib,pango1-xft2-dev,atk1
4. in your xterm, export PKG_CONFIG_PATH=/usr/local/lib:$PKG_CONFIG_PATH You can check the pkg-config by pkg-config --list-all, maybe there is an error and configure would fail
5. try ./configure and make install
6. if there was no failure start stage by player /worlds/simple.cfg
7. in my case there was a problem with fontconfig. What I had to do is running sudo fc-cache
Gazebo:
1. install swig via fink
3. install python 2.5 and wxPhython for Mac. I used phyton2.5 and installed the whole thing to /usr/local/, others use /sw, so decide, what path you prefer (/usr/local/ is the default). I don't know what happends with other python versions.
3. Don't forget to export the paths explained in the install instructions by replacing /sw to /usr/local
4. the configure script had a problem with the --export-dynamic Flag. What I did (like someone wrote in the mailing list): remove "Wl,--export-dynamic" from GAZEBO_SERVER_LDFLAGS in configure.in
5. After the make was successful, we have to think about the rendering. In the worldfile /usr/local/share/gazebo/worlds/example.world, write <rendermethod>XLIB</rendermethod> in <model:Observercam>.
6. Now we are ready to start Gazebo (wxgazebo file). Without having set the PYTHON_PATH=/usr/local/lib/python2.5/site-packages/ an "ImportError: No module named wxgazebo.main" would appear.
Hopefully it also works on your mac! After that I would like to present a nice screenshot.
So just follow the instructions and use my hints, if something goes wrong.
P/S:
1. install XTools on your Mac (development stuff, gcc, ... )
2. install fink
3. in fink, install the following packages by fink install package-name:pkgconfig, gtk+2, gtk+2-dev, glib2dev,glib,pango1-xft2-dev,atk1
4. in your xterm, export PKG_CONFIG_PATH=/usr/local/lib:$PKG_CONFIG_PATH You can check the pkg-config by pkg-config --list-all, maybe there is an error and configure would fail
5. try ./configure and make install
6. if there was no failure start stage by player /worlds/simple.cfg
7. in my case there was a problem with fontconfig. What I had to do is running sudo fc-cache
Gazebo:
1. install swig via fink
3. install python 2.5 and wxPhython for Mac. I used phyton2.5 and installed the whole thing to /usr/local/, others use /sw, so decide, what path you prefer (/usr/local/ is the default). I don't know what happends with other python versions.
3. Don't forget to export the paths explained in the install instructions by replacing /sw to /usr/local
4. the configure script had a problem with the --export-dynamic Flag. What I did (like someone wrote in the mailing list): remove "Wl,--export-dynamic" from GAZEBO_SERVER_LDFLAGS in configure.in
5. After the make was successful, we have to think about the rendering. In the worldfile /usr/local/share/gazebo/worlds/example.world, write <rendermethod>XLIB</rendermethod> in <model:Observercam>.
6. Now we are ready to start Gazebo (wxgazebo file). Without having set the PYTHON_PATH=/usr/local/lib/python2.5/site-packages/ an "ImportError: No module named wxgazebo.main" would appear.
Hopefully it also works on your mac! After that I would like to present a nice screenshot.
Sonntag, Januar 07, 2007
Virtueller Flug 2.0
Was man bei der Tour de France aus dem Fernsehen kennt, kann man auch selbst erstellen, einen virtuellen Flug über eine beliebige Route.
Eigentlich bietet nur die Pro Version von Google Earth das Videoerstellen, aber man kann ja auch ein Screencapturing Tool benutzen und einfach die von bikely.com kopierten GPS Daten in Google Earth einfügen und die Tour abfilmen.
Für den Mac bietet diese Seite eine Übersicht über die Tools, ich habe zwei ausprobiert und erst beim zweiten hat es geklappt. Display Eater lief zusammen mit GE nur 10 Sekunden bis der Speicher voll war.
Hier ist das Ergebnis (Ausschnitt):
Für die Qualität von youtube kann ich nichts.
Eigentlich bietet nur die Pro Version von Google Earth das Videoerstellen, aber man kann ja auch ein Screencapturing Tool benutzen und einfach die von bikely.com kopierten GPS Daten in Google Earth einfügen und die Tour abfilmen.
Für den Mac bietet diese Seite eine Übersicht über die Tools, ich habe zwei ausprobiert und erst beim zweiten hat es geklappt. Display Eater lief zusammen mit GE nur 10 Sekunden bis der Speicher voll war.
Hier ist das Ergebnis (Ausschnitt):
Für die Qualität von youtube kann ich nichts.
Samstag, Januar 06, 2007
Ist Mac wirklich besser als Windows?
Da ich seit kurzem ja auch ein Mac-Besitzer bin, schreibe ich doch mal kurz auf, was mir bisher (2 Wochen) aufgefallen ist, da ich bisher nur Windows und Linux benutzt habe, zudem habe ich iTunes gehasst und WinAmp geliebt.
Mac OS ist ja bekanntlich ein Betriebssystem, das auf BSD basiert, also UNIX. Aus diesem Grund lässt sich auch gleich ein kleines Terminal aufmachen, und man kann viele Befehle eingeben, die man schon von Linux her kennt, sehr schön. Was aber den normalen Anwender angeht, ergeben sich jedoch einige viele Änderungen in der Bedienung im Vergleich zu Windows.
Woran muss man sich also gewöhnen?
Tasten auf der Tastatur
Auf der Mac Tastatur ist beispielsweise die @ Taste nicht bei AltGr+q sondern bei alt+l, außerdem fehlen viele Zeichen, die man sich erstmal ergooglen muss, um sie zu finden. Zum Programmieren braucht man sehr häufig {, },[, ], die per AltGr zu erreichen waren, jetzt sind sie bei alt+8,9,5,6 (Reihenfolge wie vorne). Auch eine Entfernen-Taste fehlt, dieses erledigt man jetzt über Apfel+Backspace oder über Fn+Backspace. Backspace liegt übrigens auf der Shift-Taste, zusammen mit alt+Umschalt.
Das Konzept bei Apple sieht scheinbar so aus, dass ähnliche Zeichen über die gleiche Taste erreichbar sind, nur dass sie nicht beschriftet sind und ein Halten von alt zusätzlich erfordern.
Tastenkombinationen
Während man bei Windows über den Affengriff(ctrl+alt+entf) schnell in den Task-Manager kam, muss man beim Mac alt+Apfel+Escape drücken und bekommt eine Liste von Programmen angezeigt, die man sofort beenden kann.
Auch das Speichern des Desktops als Bild in der Zwischenablage benötigt nicht eine Taste, sondern es gibt gleich mehrere Möglichkeiten, um ein Bildschirmfoto zu erstellen. Mit Apfel+Umschalt+3 wird der Desktop als png Bild gespeichert, mit Apfel+Umschalt+4 verwandelt sich der Cursor in ein Fadenkreuz und man kann zusätzlich den Bereich zum Speichern auswählen. Drückt man dann noch ctrl, wrd kein Bild geschrieben sondern nur in der Zwischenablage bereitgehalten.
Es gibt natürlich noch viele andere Kombinationen, aber es lohnt nicht, alles hier aufzuzählen. Letztendlich würde ich sagen, dass einfache Funktionen zu schwierige Tastenkombis erfordern, das war bei Windows einfacher.
NTFS
Beim Anschluss meiner externen Firewire Festplatte (irgendwo habe ich auch mal gehört, Firewire sei eine Erfindung von Apple...) gab es zunächst kein Problem. Doch wie sich nach einiger Zeit herausstellt, kann Mac OS nicht so gut mit dem NTFS Format umgehen, soll heißen, beim Lesen gibt es Probleme und Schreiben funktioniert gar nicht. Am besten formatiert man also seine Festplatte um oder geht den umständlichen weg über eine virtuelle Windows-Umgebung, in der man die Festplatte über USB einbindet und die Daten aus dem mit Mac OS geteilten "Shared Directory" auf die Platte schiebt.
Ein anderes Phänomen trat auf, als ich meine Ordner auf der Festplatte durchsah. Da meine Musikdateien in Ordner mit a,b,c,d... sortiert sind, fiel auf, dass einige fehlten, und auch die Anzeige in der Konsole brachte sie nicht zum Vorschein. Warum, weiß ich bis heute nicht, aber wenn man im Terminal einen Ordner mit "open" öffnet, werden plötzlich alle Dateien dieses Ordners im Finder angezeigt.
DMG
Bei Windows ist es ja üblich, neue Programme über einen Installationsprogramm zu installieren, der Benutzer bekommt dabei aber so gut wie gar nicht mit, welche Daten in die Registry geschrieben werden. Auf dem Mac gibt es diese Installation nicht wirklich. Die meisten Programme werden als Image (mit der Endung dmg) ausgeliefert, man kann sie direkt aus dem Image starten, sobald es eingebunden wurde. Möchte man das Programm länger behalten, kopiert man den ausführbaren Programm-Ordner (mit der Endung .app) in den Programme-Ordner.
Ich persönlich finde die Mac OS Variante besser, eine Installation ist so sehr leicht per Drag&Drop gemacht. Bei Windows entspricht dies ja Programmen, die per zip ausgeliefert werden, und einfach nach dem Entpacken aus dem Ordner gestartet werden können. So hat man jederzeit Kontrolle über seine Festplatte und muss keine Angst haben, dass nach dem Löschen des Programms noch irgendwo Müll zurückbleibt.
Fenster auf, Fenster zu
In Windows kennt man die Buttons zum Minimieren, Maximieren und Schließen. Bei Mac OS gibt es auch drei Buttons, die sind aber komischerweise nicht rechts oben sondern links oben. Die Funktionen der Buttons weichen vom Windows Verhalten auch ein wenig ab. Der Schließen Button schließt nicht die Anwendung, sondern nur das Dokument oder Fenster, an dem man gerade arbeitet. Der Minimieren Button verhält sich wie erwartet, aber beim Maximieren wird das Fenster nicht zum Vollbild, sondern es passt sich dem Inhalt so an, dass er in voller Höhe und Breite angezeigt wird. Hat man zum Beispiel eine Webseite geöffnet, die 800 Pixel in der Breite benötigt, wird auch das Fenster nicht breiter gemacht.
Dies kommt einem zunächst etwas merkwürdig vor.
Zusammenfassung
Ich habe jetzt über einige Dinge geschrieben, denen ein Windows-Kenner beim Umstieg auf Mac OS begegnet. Auch wenn gerade der Month of Apple Bugs für Aufklärung über Sicherheitslücken in Mac OS sorgt, glaube ich schon, dass man sich als normaler Nutzer keine Sorgen machen muss, dass sein System unsicher sei.
Von der Bedienbarkeit muss man sich auf jeden Fall auf eine Umgewöhnungsphase einstellen, da doch viele Tastenkombinationen in den Windows-Fingern verankert sind.
Zurück zur Ausgangsfrage, ob Mac besser ist als Windows, gebe ich jetzt mal pauschal die Antwort NEIN. Es sind zwei verschiedene Systeme, die auch unterschiedliche Funktionen haben, die grundlegende Bedienung von Programmen über Fenster ist annähernd gleich.
Die Auswahl an Programmen ist wohl für Windows größer, aber es gibt auch immer ähnliche Tools für den Mac. Ich habe zumindest ein Programm wie Irfanview vermisst, das schnell irgendwelche Bilder anzeigt und bearbeiten kann. Nach kurzer Suche bin ich auf GraphicConverter (leider keine Freeware) gestoßen, das in etwa das gleiche bietet. Ähnlich wird es wohl auch bei anderen Lieblingstools laufen.
Am Anfang sollte man sich nicht abschrecken lassen und vielleicht auch mal unter http://www.apple.com/de/pro/tips/ nachschauen, ob einem die ein oder andere Funktion helfen kann.
Worauf ich hier unter anderem nicht eingegangen bin, sind die Vor- und Nachteile, die einen erwarten, wenn man auf em Mac etwas programmieren möchte. ("arghh...") Dazu an anderer Stelle irgendwann mal mehr.
Welches OS denn jetzt besser ist, kann ich also zur Zeit noch nicht sagen, vielleicht in einem halben Jahr, wenn ich mich an alles gewöhnt habe und über die Dinge genauso Bescheid weiß wie in Windows.
Was bringt eigentlich dieser Artikel?
Ich wollte lediglich den Leuten, die noch nie Mac OS benutzt haben, klarmachen, was sie verpassen bzw. warum sie auch mit Windows zufrieden sein können.
Mac OS ist ja bekanntlich ein Betriebssystem, das auf BSD basiert, also UNIX. Aus diesem Grund lässt sich auch gleich ein kleines Terminal aufmachen, und man kann viele Befehle eingeben, die man schon von Linux her kennt, sehr schön. Was aber den normalen Anwender angeht, ergeben sich jedoch einige viele Änderungen in der Bedienung im Vergleich zu Windows.
Woran muss man sich also gewöhnen?
Tasten auf der Tastatur
Auf der Mac Tastatur ist beispielsweise die @ Taste nicht bei AltGr+q sondern bei alt+l, außerdem fehlen viele Zeichen, die man sich erstmal ergooglen muss, um sie zu finden. Zum Programmieren braucht man sehr häufig {, },[, ], die per AltGr zu erreichen waren, jetzt sind sie bei alt+8,9,5,6 (Reihenfolge wie vorne). Auch eine Entfernen-Taste fehlt, dieses erledigt man jetzt über Apfel+Backspace oder über Fn+Backspace. Backspace liegt übrigens auf der Shift-Taste, zusammen mit alt+Umschalt.
Das Konzept bei Apple sieht scheinbar so aus, dass ähnliche Zeichen über die gleiche Taste erreichbar sind, nur dass sie nicht beschriftet sind und ein Halten von alt zusätzlich erfordern.
Tastenkombinationen
Während man bei Windows über den Affengriff(ctrl+alt+entf) schnell in den Task-Manager kam, muss man beim Mac alt+Apfel+Escape drücken und bekommt eine Liste von Programmen angezeigt, die man sofort beenden kann.
Auch das Speichern des Desktops als Bild in der Zwischenablage benötigt nicht eine Taste, sondern es gibt gleich mehrere Möglichkeiten, um ein Bildschirmfoto zu erstellen. Mit Apfel+Umschalt+3 wird der Desktop als png Bild gespeichert, mit Apfel+Umschalt+4 verwandelt sich der Cursor in ein Fadenkreuz und man kann zusätzlich den Bereich zum Speichern auswählen. Drückt man dann noch ctrl, wrd kein Bild geschrieben sondern nur in der Zwischenablage bereitgehalten.
Es gibt natürlich noch viele andere Kombinationen, aber es lohnt nicht, alles hier aufzuzählen. Letztendlich würde ich sagen, dass einfache Funktionen zu schwierige Tastenkombis erfordern, das war bei Windows einfacher.
NTFS
Beim Anschluss meiner externen Firewire Festplatte (irgendwo habe ich auch mal gehört, Firewire sei eine Erfindung von Apple...) gab es zunächst kein Problem. Doch wie sich nach einiger Zeit herausstellt, kann Mac OS nicht so gut mit dem NTFS Format umgehen, soll heißen, beim Lesen gibt es Probleme und Schreiben funktioniert gar nicht. Am besten formatiert man also seine Festplatte um oder geht den umständlichen weg über eine virtuelle Windows-Umgebung, in der man die Festplatte über USB einbindet und die Daten aus dem mit Mac OS geteilten "Shared Directory" auf die Platte schiebt.
Ein anderes Phänomen trat auf, als ich meine Ordner auf der Festplatte durchsah. Da meine Musikdateien in Ordner mit a,b,c,d... sortiert sind, fiel auf, dass einige fehlten, und auch die Anzeige in der Konsole brachte sie nicht zum Vorschein. Warum, weiß ich bis heute nicht, aber wenn man im Terminal einen Ordner mit "open" öffnet, werden plötzlich alle Dateien dieses Ordners im Finder angezeigt.
DMG
Bei Windows ist es ja üblich, neue Programme über einen Installationsprogramm zu installieren, der Benutzer bekommt dabei aber so gut wie gar nicht mit, welche Daten in die Registry geschrieben werden. Auf dem Mac gibt es diese Installation nicht wirklich. Die meisten Programme werden als Image (mit der Endung dmg) ausgeliefert, man kann sie direkt aus dem Image starten, sobald es eingebunden wurde. Möchte man das Programm länger behalten, kopiert man den ausführbaren Programm-Ordner (mit der Endung .app) in den Programme-Ordner.
Ich persönlich finde die Mac OS Variante besser, eine Installation ist so sehr leicht per Drag&Drop gemacht. Bei Windows entspricht dies ja Programmen, die per zip ausgeliefert werden, und einfach nach dem Entpacken aus dem Ordner gestartet werden können. So hat man jederzeit Kontrolle über seine Festplatte und muss keine Angst haben, dass nach dem Löschen des Programms noch irgendwo Müll zurückbleibt.
Fenster auf, Fenster zu
In Windows kennt man die Buttons zum Minimieren, Maximieren und Schließen. Bei Mac OS gibt es auch drei Buttons, die sind aber komischerweise nicht rechts oben sondern links oben. Die Funktionen der Buttons weichen vom Windows Verhalten auch ein wenig ab. Der Schließen Button schließt nicht die Anwendung, sondern nur das Dokument oder Fenster, an dem man gerade arbeitet. Der Minimieren Button verhält sich wie erwartet, aber beim Maximieren wird das Fenster nicht zum Vollbild, sondern es passt sich dem Inhalt so an, dass er in voller Höhe und Breite angezeigt wird. Hat man zum Beispiel eine Webseite geöffnet, die 800 Pixel in der Breite benötigt, wird auch das Fenster nicht breiter gemacht.
Dies kommt einem zunächst etwas merkwürdig vor.
Zusammenfassung
Ich habe jetzt über einige Dinge geschrieben, denen ein Windows-Kenner beim Umstieg auf Mac OS begegnet. Auch wenn gerade der Month of Apple Bugs für Aufklärung über Sicherheitslücken in Mac OS sorgt, glaube ich schon, dass man sich als normaler Nutzer keine Sorgen machen muss, dass sein System unsicher sei.
Von der Bedienbarkeit muss man sich auf jeden Fall auf eine Umgewöhnungsphase einstellen, da doch viele Tastenkombinationen in den Windows-Fingern verankert sind.
Zurück zur Ausgangsfrage, ob Mac besser ist als Windows, gebe ich jetzt mal pauschal die Antwort NEIN. Es sind zwei verschiedene Systeme, die auch unterschiedliche Funktionen haben, die grundlegende Bedienung von Programmen über Fenster ist annähernd gleich.
Die Auswahl an Programmen ist wohl für Windows größer, aber es gibt auch immer ähnliche Tools für den Mac. Ich habe zumindest ein Programm wie Irfanview vermisst, das schnell irgendwelche Bilder anzeigt und bearbeiten kann. Nach kurzer Suche bin ich auf GraphicConverter (leider keine Freeware) gestoßen, das in etwa das gleiche bietet. Ähnlich wird es wohl auch bei anderen Lieblingstools laufen.
Am Anfang sollte man sich nicht abschrecken lassen und vielleicht auch mal unter http://www.apple.com/de/pro/tips/ nachschauen, ob einem die ein oder andere Funktion helfen kann.
Worauf ich hier unter anderem nicht eingegangen bin, sind die Vor- und Nachteile, die einen erwarten, wenn man auf em Mac etwas programmieren möchte. ("arghh...") Dazu an anderer Stelle irgendwann mal mehr.
Welches OS denn jetzt besser ist, kann ich also zur Zeit noch nicht sagen, vielleicht in einem halben Jahr, wenn ich mich an alles gewöhnt habe und über die Dinge genauso Bescheid weiß wie in Windows.
Was bringt eigentlich dieser Artikel?
Ich wollte lediglich den Leuten, die noch nie Mac OS benutzt haben, klarmachen, was sie verpassen bzw. warum sie auch mit Windows zufrieden sein können.
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Dienstag, Januar 02, 2007
Prosit Neujahr 2007
Hallo!
Ich wünsche allen ein erfolgreiches neues Jahr 2007!
Habe mir auch gerade die Neujahransprache von Bundeskanzlerin Merkel angeschaut und mich doch gewundert, wie langsam sie spricht, gähn... Naja, einen guten Tip hatte sie am Ende dann doch noch auf Lager, wir sollen doch bitteschön ab und zu unser Handy ausschalten, damit wir Menschen uns wieder näher kommen. Ich würde eher sagen, dass es primär nicht am Handy liegt und wir lieber ab und zu die Internetverbindung kappen sollten. Web 2.0 kostet eben meistens kein Geld sondern Zeit.
Was ich vermisst habe, war das Jahr der Informatik, das hat sie gar nicht erwähnt, dabei war doch ihr Treffen mit der IT Branche so toll, und es gab überall nur Jubel.
Ich wünsche allen ein erfolgreiches neues Jahr 2007!
Habe mir auch gerade die Neujahransprache von Bundeskanzlerin Merkel angeschaut und mich doch gewundert, wie langsam sie spricht, gähn... Naja, einen guten Tip hatte sie am Ende dann doch noch auf Lager, wir sollen doch bitteschön ab und zu unser Handy ausschalten, damit wir Menschen uns wieder näher kommen. Ich würde eher sagen, dass es primär nicht am Handy liegt und wir lieber ab und zu die Internetverbindung kappen sollten. Web 2.0 kostet eben meistens kein Geld sondern Zeit.
Was ich vermisst habe, war das Jahr der Informatik, das hat sie gar nicht erwähnt, dabei war doch ihr Treffen mit der IT Branche so toll, und es gab überall nur Jubel.
Lassen wir uns überraschen, was möglich ist! :)
Sonntag, Dezember 17, 2006
3. Advent, Kopf (wieder) frei
Ich habe nichts gegen Asperin, aber Fahrradfahren finde ich besser, um Kopfschmerzen zu bekämpfen. Bei netter Sonne und null Wind habe ich mich dann mal ein bißchen bewegt.

Dank Web 2.0 kann man seine Routen auch wunderbar ausmessen und so weiter, und zwar bei bikely.com. Heute bin ich hier längs gefahren aber ich habe auch schon andere Strecken eingegeben.
Die Form der Route erinnert mich irgendwie an die kartesische Form einer Laser-Range-Scans. Wow!

Dank Web 2.0 kann man seine Routen auch wunderbar ausmessen und so weiter, und zwar bei bikely.com. Heute bin ich hier längs gefahren aber ich habe auch schon andere Strecken eingegeben.
Die Form der Route erinnert mich irgendwie an die kartesische Form einer Laser-Range-Scans. Wow!
Samstag, Dezember 09, 2006
Alarm
Ich finde dieser Eintrag ist es wert. Ich bin doch nicht so blöd und verlinke jedes dahergelaufene Video aus dem Internet, neee! Aber in der letzten Zeit gab es vor allem Skandalbilder, die natürlich auch in der Bildzeitung auftauchten. Ich wusste gar nicht, dass so viele Bilder von Leuten in Amerika gemacht werden, wie sie aus dem Auto aussteigen oder vor einer Werbewand posieren. Aber jetzt ist es mir klar. Ich sage nur Britnay Spears und schicke diesen Link mit: egotastic.com
2006 und immer noch ka Schnee
Ja, ich bin kein typischer Blogger, denn ich schreibe zu selten und wenn nix dolles, zumindest nichts, was die Menschheit vor dem Untergang bewahrt.
Heute, am allwöchentlichen bayrischen Abend im bayrischen Fernsehen, also Grünwald Comedy und soa Zeug, lief doch glatt die Sendung "Tilt!" über den Bildschirm, aha: Jahresrückblick. Da hab ich auch gleich mal den ersten Lebkuchen dieses Jahr verspeist und auch wenn der Sprecher aus Ascheberch kommt, war es doch durch die Stimmimitationen ein breites Spektrum und Stoiber, Merkel und Co bekamen ihr Fett weg.
Ich hoffe, und damit hab ich mir auch geschworen keine weiteren Rückblicke etc. zu sehen oder zu lesen, dass die Themen Sommermärchen, weltweite Klimaerwärmung und Reformen der großen Koalition, ach ja, Bruno nicht zu vergessen, nicht mehr zu oft durch den Wolf gedreht werden. Das Sommermärchen kam überaschenderweise als Nikolausgeschenk am 6. über die Mattscheibe, kann mir einer verraten, warum so plötzlich so ein Film im öffentlich rechtlichen Fernsehen nach so kurzer Zeit nach dem Kino ausgestrahlt wird?
Wo wir gerade bei Rückblick sind, da will ich doch dem Blog treu bleiben und kurz das neuste aus der Webversion 2.0 hervorbringen.
Studivz hat es geschafft, sich durch diverse Angriffe und "Lücken" im System ein Denkmal in der Presse, vor allem online, zu setzen. Ich frage mich, wer die Zeit hat, in den vielen Blogs hin- und her zu lesen, seine Kommentare zu setzen oder selber zu schreiben. Respektieren tue ich lediglich Einträge von Leuten, die wirklich was gemacht(gehackt!?) haben, und nicht dieses Dahergeschwätze von den Surfern, von wegen "Hilfe, der Datenschutz", "Bitte, StudiVZ, geht schnell wieder online" usw.. Ach ja, ich bin jetzt zu faul, hier irgendwas zu verlinken, brrr. Aber eins noch, ich glaube das war jetzt die vorletze Welle, die durch StudiVz losgetreten wurde, die letzte wird dann der Verkauf sein, aber das wird es dann gewesen sein. Denn dann kommt Web 3.0.
Bedanken wollte ich mich noch bei allmaxx. Sau cool, jetzt habe ich schon das zweite Mal ein Jahresabo einer Zeitschrift gewonnen, letztes Jahr war es die "HOME", jetzt bekomme ich alle zwei Wochen die Capital ins Haus, wow! Seitdem verbringe ich noch mehr Zeit auf dem Klo und frage mich, ob ich wirklich zur richtigen Zielgruppe dieser Zeitschrift gehöre. Die Beilagen waren bisher auf jeden Fall sehr lesenswert, Kunst und Architektur.
Das solls dann auch schon wieder gewesen sein, hier noch ein Bild vom Pioneer.
Heute, am allwöchentlichen bayrischen Abend im bayrischen Fernsehen, also Grünwald Comedy und soa Zeug, lief doch glatt die Sendung "Tilt!" über den Bildschirm, aha: Jahresrückblick. Da hab ich auch gleich mal den ersten Lebkuchen dieses Jahr verspeist und auch wenn der Sprecher aus Ascheberch kommt, war es doch durch die Stimmimitationen ein breites Spektrum und Stoiber, Merkel und Co bekamen ihr Fett weg.
Ich hoffe, und damit hab ich mir auch geschworen keine weiteren Rückblicke etc. zu sehen oder zu lesen, dass die Themen Sommermärchen, weltweite Klimaerwärmung und Reformen der großen Koalition, ach ja, Bruno nicht zu vergessen, nicht mehr zu oft durch den Wolf gedreht werden. Das Sommermärchen kam überaschenderweise als Nikolausgeschenk am 6. über die Mattscheibe, kann mir einer verraten, warum so plötzlich so ein Film im öffentlich rechtlichen Fernsehen nach so kurzer Zeit nach dem Kino ausgestrahlt wird?
Wo wir gerade bei Rückblick sind, da will ich doch dem Blog treu bleiben und kurz das neuste aus der Webversion 2.0 hervorbringen.
Studivz hat es geschafft, sich durch diverse Angriffe und "Lücken" im System ein Denkmal in der Presse, vor allem online, zu setzen. Ich frage mich, wer die Zeit hat, in den vielen Blogs hin- und her zu lesen, seine Kommentare zu setzen oder selber zu schreiben. Respektieren tue ich lediglich Einträge von Leuten, die wirklich was gemacht(gehackt!?) haben, und nicht dieses Dahergeschwätze von den Surfern, von wegen "Hilfe, der Datenschutz", "Bitte, StudiVZ, geht schnell wieder online" usw.. Ach ja, ich bin jetzt zu faul, hier irgendwas zu verlinken, brrr. Aber eins noch, ich glaube das war jetzt die vorletze Welle, die durch StudiVz losgetreten wurde, die letzte wird dann der Verkauf sein, aber das wird es dann gewesen sein. Denn dann kommt Web 3.0.
Bedanken wollte ich mich noch bei allmaxx. Sau cool, jetzt habe ich schon das zweite Mal ein Jahresabo einer Zeitschrift gewonnen, letztes Jahr war es die "HOME", jetzt bekomme ich alle zwei Wochen die Capital ins Haus, wow! Seitdem verbringe ich noch mehr Zeit auf dem Klo und frage mich, ob ich wirklich zur richtigen Zielgruppe dieser Zeitschrift gehöre. Die Beilagen waren bisher auf jeden Fall sehr lesenswert, Kunst und Architektur.
Das solls dann auch schon wieder gewesen sein, hier noch ein Bild vom Pioneer.
Montag, November 27, 2006
One Week in Spain
Mittwoch, November 15, 2006
Get it on!
So, dieser "Code of Shit" ist zwar schon etwas älter, aber ich habe mal kurz Nachforschungen angestellt wie es mit den studivz bzw. facebook Apis aussieht. Andre Cohen kam wohl auf die gleiche Idee wie ich, facebook hat mit dem Developer-Bereich ordentlich nachgelegt und studivz ist natürlich längst noch nicht so weit. Ich schätze, dass die noch mindestens 3 Monate brauchen und solange die Response-Zeiten bei Text und Bild so lahm sind, macht das auch keinen Spass.
Also, hier der Pseudo-Code:
Es funktioniert prima, allerdings habe ich Schiss vor dem Datenschutz.
ciao
Also, hier der Pseudo-Code:
start_session(){
send_login_data();
save_cookie_vars();
}
result = do_http_request()
list = parse_html(result)
present_list() or add_relevant_data_to_your_application()
Es funktioniert prima, allerdings habe ich Schiss vor dem Datenschutz.
ciao
Donnerstag, November 09, 2006
Highlight aus vergangenen Tagen
Hallo!
Ich gebe es zwar ungern zu, aber ich hatte schon mal so etwas wie einen Blog, als die Web Version noch auf -1 oder was war. Und was ist das bidde für ein Zufall, dass ich gerade das PennerVZ entdeckt habe... Da kann ich Euch diesen Eintrag von damals natürlich nicht vorenthalten:
So, das wars dann auch schon wieder für heute.
Ciao!
Ich gebe es zwar ungern zu, aber ich hatte schon mal so etwas wie einen Blog, als die Web Version noch auf -1 oder was war. Und was ist das bidde für ein Zufall, dass ich gerade das PennerVZ entdeckt habe... Da kann ich Euch diesen Eintrag von damals natürlich nicht vorenthalten:
Hiermit soll auf das Obdachlosen- und Alkoholproblem in Budapest aufmerksam gemacht werden
So, das wars dann auch schon wieder für heute.
Ciao!
Mittwoch, November 08, 2006
mal wieder...
Hallo!
Auch wenn ich eigentlich überhaupt keine Zeit für so einen Quatsch (blogging) habe, reizt es mich doch, den Blödsinn, den ich sonst für mich behalten muss, in die Welt hinaus zu schreiben.
Wenn ich mich gerade mal nicht mit SLAM und PMD beschäftige, dann doch mit dem Web 2.0. Gott sei Dank wird über dieses Thema an so vielen Stellen diskutiert, dass es Sinn macht, mal wieder was neues zu erfinden, das Web 3.0!
Wie kommt es dazu? Nun ja, man nehme eine Web 1.0 und eine Web 2.0 Anwendung, addiere sie nach üblichen Rechenregeln und schon gehts los. Was dabei leider noch fehlt und auch schon an einigen Stellen bemängelt wird, sind ordentliche API's. Hier und hier wurde zum Beispiel auch schon darüber gesprochen. Naja, was soll's, ich glaube es nur eine Frage der Zeit, bis sich da etwas tut.
Schmunzeln musste ich heute morgen auch über einen Eintrag im studivz Blog. Es gibt da scheinbar Leute, die die Kopie von der Kopie angelegt haben, das ganze nennt sich pennerVZ und ist ein Verzeichnis für Penner. Alder, was soll die Scheiße!? Das einzige coole an der Seite war der Link zum Web 2.0 Logo Creator. Hier kann jeder sein Web 2.0 Logo erstellen, leider kommt es für mich nur bedingt in Frage, ich bereite mich doch auf das Web 3.0 vor und muss wohl wieder meine eigenen Grafik-Künste auspacken (oder doch vo GoWeb20 inspierieren lasse). Dennoch hier ein super Beispiel, damit dieser Eintrag nicht ohne Bild bleibt :-) .

Man beachte das "beta" und das "r".
Ciao
Auch wenn ich eigentlich überhaupt keine Zeit für so einen Quatsch (blogging) habe, reizt es mich doch, den Blödsinn, den ich sonst für mich behalten muss, in die Welt hinaus zu schreiben.
Wenn ich mich gerade mal nicht mit SLAM und PMD beschäftige, dann doch mit dem Web 2.0. Gott sei Dank wird über dieses Thema an so vielen Stellen diskutiert, dass es Sinn macht, mal wieder was neues zu erfinden, das Web 3.0!
Wie kommt es dazu? Nun ja, man nehme eine Web 1.0 und eine Web 2.0 Anwendung, addiere sie nach üblichen Rechenregeln und schon gehts los. Was dabei leider noch fehlt und auch schon an einigen Stellen bemängelt wird, sind ordentliche API's. Hier und hier wurde zum Beispiel auch schon darüber gesprochen. Naja, was soll's, ich glaube es nur eine Frage der Zeit, bis sich da etwas tut.
Schmunzeln musste ich heute morgen auch über einen Eintrag im studivz Blog. Es gibt da scheinbar Leute, die die Kopie von der Kopie angelegt haben, das ganze nennt sich pennerVZ und ist ein Verzeichnis für Penner. Alder, was soll die Scheiße!? Das einzige coole an der Seite war der Link zum Web 2.0 Logo Creator. Hier kann jeder sein Web 2.0 Logo erstellen, leider kommt es für mich nur bedingt in Frage, ich bereite mich doch auf das Web 3.0 vor und muss wohl wieder meine eigenen Grafik-Künste auspacken (oder doch vo GoWeb20 inspierieren lasse). Dennoch hier ein super Beispiel, damit dieser Eintrag nicht ohne Bild bleibt :-) .

Man beachte das "beta" und das "r".
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